Mehr Sichtbarkeit ist nicht das Ziel.
Die richtigen Kunden und Projekte sind es.
Im Unternehmerischen Vermarktungsmandat klären wir in fünf Wochen, welche Kunden und Projekte Ihr Unternehmen gezielt gewinnen soll, welche Leistungen dafür in den Vordergrund gehören und wie Ihre Vermarktung darauf ausgerichtet wird. Bevor Sie weiter in Website, Kampagnen, Social Media oder Content investieren.
5 Wochen · Festhonorar · dokumentierte Strategie · freie Wahl bei der Umsetzung
Für Geschäftsführer etablierter Bauunternehmen, spezialisierter Handwerksbetriebe und Unternehmen der Bauindustrie – typischerweise mit 20–100 Mitarbeitenden und etwa 3–10 Mio. € Jahresumsatz. Entscheidend ist nicht allein die Unternehmensgröße. Entscheidend ist, ob Kunden, Projekte, Leistungen und Vermarktungsmaßnahmen heute komplex genug geworden sind, dass sie nicht länger einzeln betrachtet werden sollten.
Nach fünf Wochen steht fest:
- Welche Aufträge Sie gezielt gewinnen wollen.
- Wofür Ihr Unternehmen im Markt stehen soll.
- Welche Maßnahmen wirklich notwendig sind – und welche nicht.
Volle Auftragsbücher sagen noch nichts darüber aus, ob die richtigen Aufträge darin stehen.
Viele etablierte Bau- und Handwerksunternehmen haben grundsätzlich genug zu tun.
Trotzdem entstehen die wirklich attraktiven Projekte häufig über Empfehlungen, persönliche Kontakte oder günstige Zufälle. Gleichzeitig fließen Zeit, Erfahrung und Kalkulationsaufwand in Anfragen, die wirtschaftlich, organisatorisch oder menschlich kaum zum Unternehmen passen.
Woran Geschäftsführer das im Alltag merken
Die attraktiven Projekte entstehen nicht gezielt
Die besten Aufträge kommen zwar immer wieder – aber nicht planbar und nicht aufgrund einer bewusst aufgebauten Marktposition.
Zu viele Angebote werden ohne reale Abschlusschance kalkuliert
Geschäftsführung, Kalkulation und Projektverantwortliche investieren Stunden oder Tage in Anfragen, bei denen Projektgröße, Auftraggeber, Preisvorstellung oder Zusammenarbeit von Anfang an kaum passen.
Der Geschäftsführer muss jeden Unterschied persönlich erklären
Die Website zeigt Leistungen. Sie zeigt aber nicht, wie das Unternehmen denkt, Entscheidungen trifft, Risiken beherrscht und Projekte tatsächlich führt. Der Unterschied wird erst im persönlichen Gespräch deutlich – und hängt damit weiterhin an der Geschäftsführung.
Nach außen wirkt das Unternehmen vergleichbarer, als es tatsächlich ist
Jahrzehnte an Erfahrung, eingespielte Abläufe und besondere Fähigkeiten verschwinden hinter Leistungslisten und allgemeinen Begriffen wie Qualität, Zuverlässigkeit und Kompetenz.
Marketing besteht aus einzelnen Maßnahmen
Website, Fotos, Social Media, Anzeigen, Newsletter und Vertriebsunterlagen werden nacheinander beauftragt. Was fehlt, ist die gemeinsame unternehmerische Entscheidung: Welche Kunden und Projekte sollen all diese Maßnahmen eigentlich gezielt fördern?
Mehr Sichtbarkeit verstärkt nicht automatisch das Richtige.
Wenn die gewünschte Kunden- und Projektstruktur nicht geklärt ist, erzeugt mehr Reichweite nicht automatisch bessere Aufträge. Im Zweifel entstehen nur mehr Anfragen, mehr Erklärungsaufwand und mehr Angebote für Projekte, die das Unternehmen eigentlich gar nicht gezielt gewinnen wollte. Deshalb beginnt das Unternehmerische Vermarktungsmandat nicht mit einer Maßnahme. Es beginnt mit einer Entscheidung.
Zwei Mandate. Eine Denkweise.
Auf den ersten Blick haben Gebäudeöffnungen und Unternehmensvermarktung wenig miteinander zu tun.
In der Praxis scheitern beide häufig aus demselben Grund:
Jeder Beteiligte optimiert seinen Teil. Niemand führt das Ganze zusammen.
Genau dort arbeite ich.
R | U | F – technisch an der Gebäudeöffnung
Fenster, Sonnenschutz, Fensterbank, Fassade, Abdichtung und Montage können für sich betrachtet fachlich richtig sein – und gemeinsam trotzdem einen fehlerhaften Anschluss ergeben.
Mit R | U | F führe ich produktbezogene Anforderungen objektbezogen zusammen.
Ich erkenne offene Schnittstellen, kläre Abhängigkeiten und übersetze einzelne Informationen in eine abgestimmte, ausführbare Anschlusslogik.
Nicht als Ersatz der Planung.
Sondern als spezialisierte, gewerkeübergreifende Zuarbeit für eine der anspruchsvollsten Schnittstellen der Gebäudehülle.
Giessler Agency – unternehmerisch in der Vermarktung
Website, Positionierung, Vertrieb, Referenzen, Social Media und Recruiting können für sich betrachtet professionell sein – und gemeinsam trotzdem keine gewünschte Auftragsstruktur erzeugen.
Mit der Giessler Agency führe ich diese Bereiche auf eine gemeinsame unternehmerische Entscheidung zurück:
- Welche Kunden wollen wir?
- Welche Projekte passen zu unserer Entwicklung?
- Wofür soll das Unternehmen bekannt sein?
- Welche Argumente und Beweise tragen?
- Welche Maßnahmen zahlen auf diese Richtung ein?
Die Qualität liegt nicht nur in der einzelnen Disziplin.
Sie liegt darin, Abhängigkeiten zu erkennen, offene Übergänge sichtbar zu machen und vor der Umsetzung ein belastbares Gesamtsystem zu entwickeln.
Ich führe zusammen, was nur gemeinsam funktioniert.
Nicht aus der Marketingblase
Diese Denkweise ist nicht in einem allgemeinen Positionierungsworkshop entstanden. Sie ist das Ergebnis aus:
- mehr als sieben Jahren Arbeit an technischen und wirtschaftlichen Schnittstellen im Bau
- Zusammenarbeit mit Unternehmen aus Fenster, Fassade, Handwerk und Bauindustrie
- internationalem B2B-Vertrieb in mehreren europäischen Ländern
- der Beteiligung am Aufbau und Vertrieb einer Fensterproduktion
- tausenden Gesprächen mit Geschäftsführern, Projektverantwortlichen und Unternehmern
- dem bis heute aktiven technischen Mandat R | U | F
R | U | F ist nicht meine Vergangenheit.
Es ist der aktive technische Beweis dafür, wie ich arbeite:
systemisch, gewerkeübergreifend, ursachenorientiert und mit Blick auf die Folgen für das Gesamtergebnis.
Erst die Richtung.
Dann die Maßnahmen.
Das Unternehmerische Vermarktungsmandat beginnt dort, wo klassische Agenturleistungen meistens zu spät beginnen.
Bevor jemand gestaltet, textet, wirbt oder Inhalte produziert, wird geklärt, was Ihr Unternehmen mit seiner Vermarktung in den kommenden Jahren tatsächlich erreichen soll.
Nicht allgemein.
Nicht auf Basis kurzfristiger Trends.
Sondern anhand Ihrer Kunden, Projekte, Leistungen, wirtschaftlichen Zielrichtung und tatsächlichen Unternehmensrealität.
Es ist
ein klar begrenzter, fünfwöchiger Strategieprozess mit der Geschäftsführung
eine fundierte Analyse Ihrer Kunden-, Projekt-, Angebots- und Vermarktungsstruktur
gewerke- und funktionsübergreifende Expertengespräche mit relevanten Schlüsselpersonen
eine unternehmerische Entscheidung über Zielkunden, Wunschprojekte und No-Go-Projekte
eine vollständig dokumentierte Unternehmensvermarktungsstrategie
ein priorisierter Umsetzungsfahrplan
ein eigenständiges Arbeitsergebnis, das Ihrem Unternehmen gehört
Es ist nicht
eine vorgeschaltete Verkaufsvorbereitung für eine neue Website
ein allgemeiner Positionierungsworkshop ohne wirtschaftliche Tiefe
ein Maßnahmenpaket aus Social Media, Anzeigen und Content
ein kurzfristiger Versuch, einfach sichtbarer zu werden
ein Versprechen auf eine bestimmte Anzahl von Leads
eine Beratung, die nur dann Geld verdient, wenn anschließend möglichst viel umgesetzt wird
Der entscheidende Unterschied
Das Mandat endet nicht mit einer Präsentation möglicher Agenturleistungen.
Es endet mit einer belastbaren Entscheidung der Geschäftsführung.
Kein Workshop-Protokoll.
Keine lose Ideensammlung.
Was nach fünf Wochen nicht länger aus dem Bauch heraus entschieden werden muss.
Sie erhalten eine vollständig dokumentierte Unternehmensvermarktungsstrategie, mit der Geschäftsführung, Vertrieb, interne Verantwortliche und externe Dienstleister auf derselben Grundlage arbeiten können.
Die gewünschte Auftragsstruktur
Es wird definiert:
- welche Kunden und Auftraggeber besonders gut passen
- welche Projektarten gezielt gefördert werden sollen
- welche Projektgrößen wirtschaftlich und organisatorisch sinnvoll sind
- welche Konstellationen problematisch sind
- welche Anfragen weiterhin geprüft werden
- welche Projekte künftig bewusst nicht mehr verfolgt werden
Das Ergebnis ist kein allgemeines Zielgruppenprofil. Es ist ein unternehmerisches Auftragszielbild.
Kunden- und Projektattraktivitätsmatrix
Kunden und Projekte werden nicht nur nach Umsatz bewertet. Einbezogen werden unter anderem:
- Ertragspotenzial
- Kalkulations- und Vertriebsaufwand
- Projektkomplexität
- Entscheidungsverhalten
- Qualität der Zusammenarbeit
- Wiederholungspotenzial
- Zahlungs- und Projektrisiken
- Passung zur Mannschaft und Unternehmensentwicklung
Dadurch wird sichtbar, welche Projekte nicht nur Umsatz bringen, sondern tatsächlich zum Unternehmen passen.
Positionierungs- und Leistungsentscheidung
Es wird geklärt:
- wofür Ihr Unternehmen im Markt stehen soll
- welche Leistungen strategisch in den Vordergrund gehören
- welche Fähigkeiten Sie tatsächlich unterscheiden
- welche Marktrolle Sie gegenüber Ihren Auftraggebern einnehmen
- welche Leistungen nach außen weniger stark priorisiert werden sollten
- was ein potenzieller Kunde über Ihr Unternehmen verstehen muss
Nicht jede vorhandene Leistung muss gleich stark vermarktet werden. Entscheidend ist, welche Leistungen die gewünschte Unternehmensentwicklung fördern.
Argumentations- und Beweisarchitektur
Ihre Unterschiede werden nicht nur behauptet, sondern nachvollziehbar aufgebaut. Dazu gehören:
- zentrales Unternehmensversprechen
- wichtigste Entscheidungsargumente
- relevante Kundenprobleme
- nachvollziehbare Arbeits- und Projektabläufe
- Referenzen und Projekterfahrungen
- technische und organisatorische Besonderheiten
- Verantwortlichkeiten und Ansprechpartner
- Zahlen, Dokumentationen und konkrete Belege
- Umgang mit typischen Einwänden
Damit muss der Unterschied nicht länger bei jedem Kontakt vollständig neu erklärt werden.
Bewertung der Vermarktungsmaßnahmen
Bestehende und mögliche Maßnahmen werden eindeutig eingeordnet:
- Beibehalten — was funktioniert und weiterhin zur strategischen Richtung passt.
- Überarbeiten — was grundsätzlich sinnvoll ist, aber in Aussage, Aufbau oder Zielrichtung angepasst werden muss.
- Neu entwickeln — was für die gewünschte Auftragsstruktur tatsächlich fehlt.
- Später umsetzen — was sinnvoll sein kann, aber erst nach anderen Grundlagen Wirkung entfaltet.
- Nicht umsetzen — was weder zur Unternehmensrichtung noch zur gewünschten Kunden- und Projektstruktur beiträgt.
Bewertet werden können unter anderem:
Priorisierter Umsetzungsfahrplan
Sie erhalten eine klare Reihenfolge:
- Was muss zuerst entschieden oder geschaffen werden?
- Welche Maßnahmen bauen aufeinander auf?
- Was kann intern umgesetzt werden?
- Wo ist externe Unterstützung sinnvoll?
- Was sollte in den nächsten zwölf Monaten erfolgen?
- Was kann bewusst warten?
- Welche Investitionen sollten vermieden werden?
- strategische Management-Zusammenfassung
- Kunden- und Projektattraktivitätsmatrix
- Zielkunden- und Wunschprojektdefinition
- No-Go-Kriterien für Kunden und Projekte
- Positionierungs- und Leistungsentscheidung
- Argumentations- und Beweisarchitektur
- Bewertung bestehender und möglicher Maßnahmen
- priorisierter Umsetzungsfahrplan
- vollständiges Strategiedokument
- abschließende Strategiepräsentation mit der Geschäftsführung
Das Ergebnis in einem Satz
Sie wissen, welche Aufträge Ihr Unternehmen künftig gezielt gewinnen soll, wie es dafür wahrgenommen werden muss und welche Schritte tatsächlich notwendig sind.
HinweisDie Strategie gehört Ihrem Unternehmen. Die spätere Umsetzung ist frei wählbar.
Eine Strategie ist nur dann wertvoll, wenn sie Entscheidungen verändert.
Das Ergebnis des Mandats ist nicht daran zu erkennen, wie viele Folien präsentiert wurden.
Es ist daran zu erkennen, ob die Geschäftsführung danach klarer entscheiden kann:
welche Aufträge verfolgt werden
welche Anfragen nicht mehr passen
welche Leistungen priorisiert werden
welche Aussagen sichtbar werden müssen
welche Maßnahmen umgesetzt werden
welche Investitionen unterbleiben
Ernst Späth Bau hatte kein Qualitätsproblem.
Das Unternehmen verfügte über langjährige Erfahrung, eingespielte Abläufe, klare Projektführung und starke operative Substanz.
In der bisherigen Außenwirkung wurde davon jedoch nur ein kleiner Teil sichtbar.
Die strategische Aufgabe bestand deshalb nicht darin, einfach mehr Leistungen zu zeigen oder ein moderneres Design zu entwickeln.
Es musste eine unternehmerische Leitidee entstehen, die sichtbar macht, welchen Wert das Unternehmen für seine Auftraggeber tatsächlich übernimmt.
Aus dieser Leitidee wurden anschließend abgeleitet:
Für private Interessenten ohne ausreichende Planungs- und Ausschreibungsgrundlage wurde zudem ein eigener, kostenpflichtiger Einstieg geschaffen.
Damit wurde nicht einfach eine Website gestaltet.
Es wurde entschieden, wie das Unternehmen künftig wahrgenommen werden, welche Anfragen es fördern und unter welchen Voraussetzungen eine Zusammenarbeit beginnen soll.
Der entscheidende Unterschied
Die Umsetzung folgte einer strategischen Entscheidung.
Nicht umgekehrt.
Fünf Wochen. Wenige konzentrierte Termine. Ein eindeutiges Arbeitsergebnis.
So entsteht Ihre Unternehmensvermarktungsstrategie.
In einem ausführlichen Kickoff mit der Geschäftsführung erfassen wir:
- •Unternehmensentwicklung und Zielrichtung
- •heutige Kunden- und Projektstruktur
- •wirtschaftlich attraktive und problematische Projekte
- •Leistungen und Geschäftsfelder
- •Angebots- und Entscheidungsprozesse
- •bestehende Vermarktung
- •geplante Veränderungen
- •aktuelle unternehmerische Fragen
Der Kickoff findet online oder vor Ort statt.
Eine gemeinsam definierte Ausgangslage und eine klare Untersuchungsrichtung für das Mandat.
Es folgen zwei bis drei strukturierte Expertengespräche mit der Geschäftsführung und – sofern sinnvoll – ausgewählten Schlüsselpersonen. Dabei geht es unter anderem um:
- •reale Abläufe im Tagesgeschäft
- •typische Projektsituationen
- •Entscheidungsgründe der Kunden
- •profitable und unprofitable Konstellationen
- •wiederkehrende Reibungen
- •typische Einwände
- •bisher unsichtbare Fähigkeiten
- •Unterschiede zwischen Selbstbild und Außenwahrnehmung
Ergänzend werden vorhandene Unterlagen, Projekte, Referenzen, Angebote, Website-Inhalte und bisherige Maßnahmen analysiert.
Die entscheidenden Zusammenhänge liegen auf dem Tisch – nicht nur die bisherigen Marketingaussagen.
Die Erkenntnisse aus Gesprächen, Projekten, Zahlen und bestehender Außenwirkung werden zusammengeführt. Daraus entstehen:
- •Auftragszielbild
- •Kunden- und Projektattraktivitätsmatrix
- •strategische Schwerpunkte
- •No-Go-Kriterien
- •Positionierungsrichtung
- •Argumentations- und Beweisarchitektur
- •Maßnahmenbewertung
- •Umsetzungsfahrplan
Eine vollständige Unternehmensvermarktungsstrategie, die nicht von einem bestimmten Dienstleister abhängig ist.
Die gesamte Strategie wird mit der Geschäftsführung durchgearbeitet. Dabei wird eindeutig geklärt:
- •Was wird empfohlen?
- •Warum wird es empfohlen?
- •Was sollte nicht umgesetzt werden?
- •Was kann intern erfolgen?
- •Wo ist externe Unterstützung sinnvoll?
- •Welche Prioritäten werden beschlossen?
- •Welche nächsten Schritte folgen?
Eine beschlossene Richtung und eine klare Grundlage für die weitere Umsetzung.
Zeitaufwand der Geschäftsführung
Die Geschäftsführung nimmt teil an:
- •dem unternehmerischen Kickoff
- •den relevanten Expertengesprächen
- •der abschließenden Strategiepräsentation
Die umfangreiche Analyse, Verdichtung und schriftliche Ausarbeitung erfolgt zwischen diesen Terminen.
Es entsteht kein wöchentlicher Workshop-Marathon.
Keine künstliche Umsatzgarantie. Eine bessere Grundlage für wirtschaftliche Entscheidungen.
Die erste wirtschaftliche Wirkung entsteht häufig dadurch, dass das Falsche nicht mehr getan wird.
Das Unternehmerische Vermarktungsmandat verspricht keine feste Anzahl von Leads und keinen automatischen Umsatzsprung. Es verbessert die Qualität der Entscheidungen, die anschließend über Marketingbudget, Angebotsaufwand, Außenwirkung und Auftragsstruktur bestimmen.
Gezielterer Einsatz des Vermarktungsbudgets
Nicht jede technisch mögliche Maßnahme wird automatisch empfohlen. Investitionen folgen einer gemeinsamen Strategie und einer sinnvollen Reihenfolge.
Weniger Aufwand für ungeeignete Projekte
Kundenansprache, Anfrageführung und Außenwirkung können klarer auf die Projekte ausgerichtet werden, die tatsächlich zum Unternehmen passen.
Weniger Abhängigkeit von persönlicher Erklärung
Arbeitsweise, Verantwortungsübernahme und tatsächliche Unterschiede werden so strukturiert, dass nicht jeder Vorteil ausschließlich durch den Geschäftsführer erklärt werden muss.
Klarere Argumentation außerhalb des Preises
Erfahrung, Prozesse, Risikoreduktion, Verantwortlichkeit und Projektführung werden als nachvollziehbare Entscheidungsgründe sichtbar.
Einheitliche Grundlage für das gesamte Unternehmen
Geschäftsführung, Vertrieb, Büro, Projektverantwortliche und externe Partner arbeiten künftig mit derselben strategischen Linie.
Besser steuerbare Auftragsstruktur
Vermarktung richtet sich nicht allgemein auf "mehr". Sie richtet sich gezielt auf die Kunden und Projekte, die zur wirtschaftlichen und organisatorischen Entwicklung des Unternehmens passen.
Warum Honorarbasis?
Sie bezahlen für die Qualität der Entscheidung – nicht für die Menge der anschließend verkauften Maßnahmen. Das Unternehmerische Vermarktungsmandat trennt Strategie und Umsetzung bewusst voneinander.
Das bedeutet:
- Das Strategiehonorar steht vor Beginn fest.
- Die Strategie ist ein eigenständiges Arbeitsergebnis.
- Das Ergebnis gehört Ihrem Unternehmen.
- Es besteht keine Verpflichtung zur späteren Umsetzung mit der Giessler Agency.
- Eine Empfehlung kann lauten, Ihre bestehende Website zu behalten.
- Eine Maßnahme kann ausdrücklich nicht empfohlen werden.
- Sie können intern, mit bestehenden Partnern oder mit jedem anderen Dienstleister umsetzen.
- Eine mögliche Umsetzung durch die Giessler Agency wird separat angeboten und entschieden.
Diese Trennung ist kein Nachteil.
Sie ist die Voraussetzung dafür, dass zuerst die richtige unternehmerische Entscheidung getroffen wird.
Für Unternehmen mit Substanz – nicht für kurzfristige Marketingexperimente.
Besonders geeignet für
- Etablierte Bau- und Handwerksunternehmen
- Spezialisierte Unternehmen der Bauindustrie
- Typischerweise 20–100 Mitarbeitende und etwa 3–10 Mio. € Jahresumsatz
- Unternehmen mit erklärungsbedürftigen Leistungen oder komplexen Projekten
- Betriebe mit mehreren Kunden- oder Projektgruppen
- Unternehmen, deren tatsächliche Arbeitsweise nach außen kaum sichtbar wird
- Betriebe mit ausreichend Arbeit, aber einer nicht bewusst gesteuerten Auftragsstruktur
- Geschäftsführer, die Kunden und Projekte künftig gezielter auswählen wollen
- Unternehmen, die ihre Zahlen, Projekte und bisherigen Entscheidungen offen betrachten
- Geschäftsführungen, die nach der Strategie auch Konsequenzen ziehen wollen
Nicht geeignet für
- Unternehmen, die lediglich schnell eine neue Website benötigen
- Betriebe, die ausschließlich möglichst viele Leads wollen
- Geschäftsführer, die keine Zeit für die inhaltliche Arbeit investieren möchten
- Unternehmen, die nur eine Bestätigung ihrer bisherigen Entscheidungen suchen
- Betriebe ohne Möglichkeit, sinnvolle Empfehlungen später umzusetzen
- Interessenten, die bereits vor der Analyse festgelegt haben, welche Maßnahme verkauft werden soll
Gerade dann stellt sich die entscheidende Frage:
Sind Ihre Auftragsbücher nur voll – oder stehen darin überwiegend die Kunden und Projekte, die Ihr Unternehmen in den kommenden Jahren wirklich tragen sollen?
Eine fünfstellige Investition in die richtige Richtung – bevor weitere fünfstellige Beträge in Maßnahmen fließen.
- unternehmerischer Kickoff
- zwei bis drei strukturierte Expertengespräche
- Analyse von Unternehmen, Kunden, Projekten und Vermarktung
- Kunden- und Projektattraktivitätsmatrix
- Positionierungs- und Leistungsentscheidung
- Argumentations- und Beweisarchitektur
- Bewertung bestehender und möglicher Maßnahmen
- vollständig dokumentierte Unternehmensvermarktungsstrategie
- priorisierter Umsetzungsfahrplan
- Strategiepräsentation mit der Geschäftsführung
Ein klar definierter fünfstelliger Festpreis – ein Bruchteil dessen, was Sie verlieren, wenn dieselbe Summe ungeprüft in die falschen Maßnahmen fließt.
Die genaue Höhe richtet sich nach:
- Komplexität des Unternehmens
- Anzahl der relevanten Geschäfts- und Leistungsbereiche
- Kunden- und Projektstruktur
- Anzahl der einzubeziehenden Personen
- Umfang der vorhandenen Unterlagen
- notwendiger Analyse- und Dokumentationstiefe
Die Strategie kann anschließend:
Das Mandat verpflichtet Sie zu keiner anschließenden Zusammenarbeit.
Kostenfreies Kennenlerngespräch · Persönlich mit Danny Giessler · Vertraulich und unverbindlich
Was Geschäftsführer vor dem Vermarktungsmandat wissen wollen
Bevor Sie die nächste Maßnahme beauftragen, klären Sie, welche Aufträge sie erzeugen soll.
Eine neue Website, eine Kampagne oder mehr Content können sinnvoll sein.
Aber erst dann, wenn feststeht, welche Kunden, Projekte und Leistungen dadurch gezielt gefördert werden sollen.
Im kostenfreien Kennenlerngespräch prüfen wir, ob das Unternehmerische Vermarktungsmandat zu Ihrem Unternehmen und Ihrer aktuellen Situation passt.
Persönlich · vertraulich · unverbindlich · direkt mit Danny Giessler